• DIE ZEIT

    In Trance unterm Messer

    Während ihr die Haut vom Gesicht gezogen wird, wandelt die Patientin in Gedanken durch einen Blumengarten. An der Universitätsklinik von Lüttich ist Hypnose eine Alternative zur Vollnarkose. Das ist kein Hokuspokus, sondern ein wirksames Verfahren – wenn man dafür empfänglich ist.

  • DIE ZEIT

    Träumend auf dem Zahnarztstuhl

    Hypnotiseur kann sich jeder nennen. Die Fachgesellschaften raten daher, sich nur Ärzten oder Zahnärzten anzuvertrauen, die entsprechende Fortbildungen nachweisen können. Schätzungsweise 2000 Mediziner arbeiten in Deutschland mit Hypnose. Zwei Drittel von ihnen sind Dentisten. Das ist naheliegend, denn in ihren Praxen gibt es besonders viele Angstpatienten.

  • DIE ZEIT

    Hypnose gegen Prüfungsangst

    Über lange Studienzeiten wird hierzulande oft geklagt. Eine nicht unerhebliche Ursache für die hohen Semesterzahlen wird dabei freilich ebensooft verschwiegen oder geflissentlich übergangen: Viele Studenten bleiben nur deshalb so lange an der Uni, weil sie Angst haben, und zwar Angst vor der Prüfung.

  • DIE ZEIT

    Das Zitat… und Ihr Gewinn

    William Rogers sagt: Die Chance klopft öfter an, als man meint, aber meistens ist niemand zu Hause. Der Bürokaufmann war verzweifelt, als sein Chef der Abteilung einen Englischkurs verordnete: „Alle können besser Englisch als ich. Das Seminar ist für mich Horror.“

  • Sonstige

    Hypnose ist mehr als ein Placebo

    In einer Studie wurden freiwillige Versuchsteilnehmer einem sehr unangenehmen Muskelschmerz ausgesetzt. Inwieweit sie in der Lage waren, den Schmerz zu tolerieren, wurde in 3 aufeinander folgenden Sitzungen gemessen, in denen sie jeweils eine andere Behandlung erhalten hatten.

  • DER SPIEGEL

    In Alkohol gelöstes Über-Ich

    Werner Meinhold, 56, ist praktizierender Arzt und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für therapeutische Hypnose und Hypnoseforschung e.V. Mit SPIEGEL ONLINE sprach er über Hypnosetherapien für Alkoholkranke, den Therapeuten als Ersatzmutter und ein bisweilen spitritusgetränktes Über-Ich.